Madeira, März 2003



Funchal, Blick vom Botanischen GartenFunchal mit Hafen Diese Seite zeigt Bilder meines einwöchigen Urlaubs auf Madeira. Obwohl sich Luft- und Wassertemperatur als sehr angenehm erwiesen, überzeugt die Insel weniger durch ihre Strände. Vielmehr sind es die üppige Vegetation, die steilen Berge und die kurvigen Straßen, die die Insel so attraktiv machen. Während sich an der Küste teilweise mehrere hundert Meter hohe Felsen erheben, kann man im Landesinnern stundenlang fast ohne Höhenunterschied an den Levadas, den Bewässerungskanälen der Insel, entlangwandern oder ebenfalls stundenlang Straßen mit Tunneln und Brücken, ständigem Auf und Ab und nicht enden wollenden Kurven befahren und dabei immer neue Aussichten erleben.

Blandy's GardenKorbschlitten in Monte Ein Großteil des touristischen Lebens spielt sich in und um Funchal ab. Sehenswert sind hier neben der Inselhauptstadt selbst die zahlreichen botanischen Gärten in der näheren Umgebung oder der mit der Seilbahn zu erreichende Ausflugsort Monte mit seinen einzigartigen Fortbewegungsmitteln, den Korbschlitten. Zahlreiche Aussichtspunkte bietet die Fahrt auf den dtritthöchsten Berg Madeiras, den Pico do Ariero (1818 m) und zurück durch den Osten der Insel, vorbei am Adlerfelsen bei Porto da Cruz. An der Südküste ist neben der Christusstatue von Garajau auf jeden Fall die höchste Steilküste Europas am Cabo Girão (580 m) nahe Câmara de Lobos sehenswert. Nicht unerwähnt bleiben soll auch die Levadawanderung bei Rabaçal, die durch dichten Wald zu den 25 Quellen führte.

Blick vom Pico do Ariero Porto da Cruz mit dem Penha de Águia Christusstatue in Garajau Câmara de Lobos vor der Steilküste am Cabo Girão Blick vom Cabo Girão

Levada do 25 FontesWasserfall bei den 25 Quellen Wie schon erwähnt waren Sandstrände nicht so zahlreich, viel häufiger anzutreffen waren Steinstrände wie in Caniço de Baixo oder Klippen mit Leitern. Einen langen hellen Sandstrand bot nur die nordöstlich gelegene Nachbarinsel Porto Santo. Im Südosten befinden sich weitere Nachbarinseln: die unbewohnten Ilhas Desertas. Ganz im Sinne der erwähnten Straßen präsentierte sich auch der Flughafen. Er befindet sich direkt am Meer und steht komplett auf Stelzen.


Strand in Caniço de BaixoIlhas Desertas Zum Ansehen eines Bildes braucht man es nur anzuklicken. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem das Bild erscheint (weitere Bilder öffnen keine zusätzlichen Fenster).

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